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Brandschutztüren / -tore


Prüfung von Brandschutztüren, Rauchschutztüren und Feststellanlagen nach DIBT

Um extremen Belastungen standhalten zu können, müssen die Schutzeinrichtungen jederzeit zu 100 Prozent funktionieren. Brandschutztüren spielen eine zentrale Rolle im vorbeugenden Brandschutz. Die selbstschließenden Türen stellen sicher, dass Öffnungen in feuerbeständigen Wänden gegen das Durchdringen von Feuer geschützt werden. Die regelmäßige Prüfung und fachgerechte Wartung von Brandschutztüren sichert nicht nur den zuverlässigen Schutz, sondern verhindert oft auch teure Reparaturen.

Brandschutztüren sind derzeit (nach DIN 4102-5) in den Feuerwiderstandsklassen T30, T60, T90, T120 und T180 unterteilt, wobei aktuell eine Umstellung auf die europäische Norm DIN EN 13501-2 / DIN EN 16034 erfolgt. Das „T“ steht für „Tür“ und die Zahlen geben Auskunft über die Dauer in Minuten, die die Tür im Brandfall mindestens standhält. Neben dem Schutz vor Feuer können Brandschutztüren je nach Bedarf auch rauchdicht, einbruchhemmend und/oder schalldicht sein.

Hinweis:

Die Musterbauordnung (MBO) und die Landesbauordnungen der Bundesländer (LBO §17), die Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV §53), die DIN 14677 und das Deutsche Institut für Bautechnik (DIBt) schreiben daher sehr strenge Prüfungen für Brandschutztüren, Feuerabschlüsse mindestens einmal jährlich vor. Zudem achten auch die Versicherer auf die Brandschutzeinrichtungen. Wer keine Zulassung und keine Prüfunterlagen vorweisen kann, verliert unter Umständen seinen Versicherungsschutz und haftet bei Sach- oder Personenschäden.

Wichtige Prüfpunkte sind u.a. die Schließfunktion sowie die Schließfolge, eine korrekte Abdichtung und ordnungsgemäße Verriegelung. Des Weiteren muss sich das Türblatt und die Drückergarnitur in einem intakten Zustand befinden.

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Feststellanlagen

Eine monatliche Funktionsprüfung wird durch eine eingewiesene Person (Hausmeister, Betreiber) durchgeführt sowie eine jährliche Wartung durch eine Fachkraft mit Kompetenznachweis (Sachkundiger).

Wichtige Prüfpunkte sind u.a. richtige Anzahl, Positionierung und das Alter der Melder (Rauchschalter), Auslösung der Anlage (Melder, Handtaster) und die Dokumentation.